Ampera mit Ökostrom

Das kurz vor der Markteinführung stehende Elektroauto Opel Ampera soll vornehmlich mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Außerdem biete man interessierten Gewerbekunden einen kostenlosen „Vor-Ort-Infrastruktur-Check“ an.
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Opel kooperiert derzeit mit 28 Anbietern, deren Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Man verfolge damit das Ziel, die Nutzung nachhaltig gewonnener Elektrizität als Energiequelle für Elektrofahr¬zeuge in der alltäglichen Praxis voran zu treiben. „Wenn Elektrofahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, ist dies ein weiterer entscheidender Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und somit zum Klimaschutz“, berichtet Opel-Firmensprecher Patrick Munsch.

Durch die Kooperation könne man den Käufern ein exklusives „Opel Ampera-Vorteilspaket“ anbieten. Darin enthalten ist ein kostenloser Vor-Ort-Check der für die Aufladung des Ampera vorgesehenen 230-Volt-Steckdose. Für Gewerbekunden gibt es ebenfalls einen unentgeltlichen Vor-Ort-Infrastruktur-Check, um anschließend Empfehlungen zur Einrichtung Elektrofahrzeug-tauglicher Park- und Ladestationen auszusprechen.

Der Opel Ampera könnte das erste serienmäßige Fahrzeug sein, das sowohl aufgrund seiner Größe als auch hinsichtlich seiner Reichweite für den Taxieinsatz geeignet wäre. Zwischen 40 und 80 Kilometer legt der Ampera mit dem Energiegehalt seiner aus 288 Zellen bestehenden Lithium- Ionen-Akkus (16 kWh) zurück und kann anschließend dank eines so genannten Range-Extenders (Reichweiten-Verlängerers) bis zu 420 weitere Kilometer zurücklegen. Dies geschieht dann mit Unterstützung eines 1,4 Liter-Benziners, der zusammen mit einem Generator die benötigte elektrische Energie liefert.

Der Opel Ampera soll ab November 2011 lieferbar sein und kostet netto ab 36.000 Euro.

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