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Ladesäulen und ihre Nutzung nehmen zu

Ein Anbieter von Ladelösungen beobachtet, dass sowohl die Zahl der Ladesäulen als auch die der Ladevorgänge zunimmt.
Diese Grafik verdeutlicht, wie stark die Ladevorgänge in den einzelnen Bundesländern zugenommen haben. (Grafik: NewMotion)
Diese Grafik verdeutlicht, wie stark die Ladevorgänge in den einzelnen Bundesländern zugenommen haben. (Grafik: NewMotion)
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Dietmar Fund

In Deutschland gibt es derzeit rund 11.000 öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge und deren Zahl nimmt zu. Erheblich nimmt auch die Zahl der Ladevorgänge zu. Das teilt das Unternehmen NewMotion mit, das Ladelösungen für Elektroautos in ganz Europa bietet.

Nach den Zahlen von NewMotion konzentrieren sich die Ladepunkte derzeit auf die Großstädte Hamburg, Berlin und Stuttgart. Auf sie entfallen 775, 628 beziehungsweise 402 Ladepunkte. Auch in Frankfurt am Main und München nehme die Zahl der Ladepunkte ständig zu, schreibt das Unternehmen.

An seinen selbst installierten Ladesäulen in Hamburg hat NewMotion zwischen September 2016 und September 2017 eine Zunahme der Ladevorgänge um 164 Prozent registriert. In Berlin habe die Zunahme sogar bei „erstaunlichen 3.728 Prozent“ gelegen. Auch in weniger dicht besiedelten Bundesländern hätten die Ladevorgänge deutlich zugenommen: in Brandenburg um 391 Prozent, in Sachsen-Anhalt um 947 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern um 1.263 Prozent. Die vermutlich ziemlich niedrigen Basiszahlen, von denen diese Steigerungsraten ausgehen, nennt das Unternehmen nicht.

NewMotion betreibt momentan mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden, in Deutschland und auf der britischen Insel.
 

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