Der Weg zur Teilhabe

VSPV und SoVD wollen barrierefreie Taxifahrten im Sozialrecht verankern. Doch neben der Zuständigkeit bleibt vor allem die Finanzierung umstritten.
Kämpfen für die gesetzliche Verankerung des Inklusionstaxis im Sozialgesetzbuch: Patrick Meinhardt, Michaela Engelmeier und Sascha Waltemate (v.l.n.r.). Bild: VSPV
Kämpfen für die gesetzliche Verankerung des Inklusionstaxis im Sozialgesetzbuch: Patrick Meinhardt, Michaela Engelmeier und Sascha Waltemate (v.l.n.r.). Bild: VSPV
Thomas Kanzler
Inklusionstaxi

Mobilität ist eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Wer einen Rollstuhl nutzt, im Alter schlechter zu Fuß ist oder aus anderen Gründen in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist, stößt im öffentlichen Verkehr jedoch noch immer auf Barrieren. Das Inklusionstaxi soll eine Lücke schließen. Damit aus dem Konzept ein dauerhaftes Angebot wird, wollen der Verband des privaten gewerblichen Straßenpersonenverkehrs Nordrhein-Westfalen (VSPV) und der Sozialverband Deutschland (SoVD) nun den politischen Druck erhöhen.

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Artikel Der Weg zur Teilhabe
Seite 12 | Rubrik Gewerbepolitik
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