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Es muss einheitliche Regeln geben

Vor der Bundestagswahl erkundigte sich der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) bei den im Deutschen Bundestag aktuell vertretenen Parteien, wie sie zum Gewerbe stehen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Digitalisierung.

Über 100 Taxiunternehmer aus ganz Deutschland waren zum Zukunftsforum nach Berlin gekommen. | Bild: Herbert Schadewald
Über 100 Taxiunternehmer aus ganz Deutschland waren zum Zukunftsforum nach Berlin gekommen. | Bild: Herbert Schadewald
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Redaktion (allg.)
BZP-Zukunftsforum

„Passen Taxi und Zukunft überhaupt zusammen?“, fragte Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands (BZP), zu Beginn des dreistündigen Zukunftsforums, zu dem über 100 Unternehmer aus der gesamten Bundesrepublik ins Berliner NH Collection Hotel angereist waren. Schließlich behaupteten die digitalen Anbieter, sie seien die Zukunft. „Aber wir sind digitaler, als viele einschätzen“, betonte Müller. Schließlich biete man seit 2013 eine bundesweite, vom Gewerbe mit entwickelte Taxi-App an. Für die Taxi-Kunden zähle in erster Linie aber auch die Leitung der Mitarbeiter am Lenkrad.

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Seite 10 bis 11 | Rubrik Gewerbepolitik
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