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ADAC hat wieder Kindersitze getestet

Die Stiftung Warentest und der Autoclub kamen zu dem Ergebnis, dass 27 von 31 Babyschalen und Kindersitzen die gesetzlichen Vorschriften übertreffen und damit mindestens „befriedigend“ sind.

Die Kindersitze wurden auf einem Schlitten gecrasht. (Foto: ADAC)
Die Kindersitze wurden auf einem Schlitten gecrasht. (Foto: ADAC)
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Dietmar Fund

Nach dem neuesten Kindersitz-Test des ADAC und der Stiftung Warentest bekommen Taxi- und Mietwagenunternehmer, die wieder einen neuen Kindersitz beschaffen müssen, wieder einige nützliche Fingerzeige. Beruhigend ist es schon mal, dass 27 von 31 getesteten Modellen mindestens als „befriedigend“ eingestuft werden.

Wichtig für die mobile Branche, die es mit Kindern unterschiedlichen Alters zu tun hat: Laut dem ADAC kommen immer mehr Kindersitze in den Handel, die sich über eine große Altersspanne hinweg verwenden lassen. Für sie dürfte auch von Belang sein, dass sich immer mehr Modelle in eine Isofix-Station und zwei bis drei altersspezifische Sitz-Erweiterungen aufteilen lassen, die sich im Kofferraum unter Umständen leichter verstauen lassen als ein großes Teil.

Eine unangenehme Botschaft haben die beiden Testpartner leider auch: Die Kindersitze werden immer teurer. Der Großteil der getesteten Modelle lag über 200 Euro (Preise incl. MwSt.), die teuersten sogar über 500 Euro. Der Nania Beone SP und der Britax Römer Adventure indes lagen unter 100 Euro und erhielten trotzdem ein gutes Urteil.

Babyschalen müssen Taxis bekanntlich nicht mitführen. Meistens wäre das auch gar nicht nötig, weil die Eltern ihre Kleinsten sowieso in der Babyschale mitbringen.

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