Total Energies und Eni akzeptieren ihre Tankkarten

Mit der gegenseitigen Akzeptanz ihrer Flottenkarten erweitern beide Marken die Zapfmöglichkeiten ihrer Kunden.

TotalEnergies und Eni mit seinen Marken Agip und Eni möchten den Radius ihrer Flottenkarten über die gegenseitige Akzeptanz erweitern. (Foto: TotalEnergies)
TotalEnergies und Eni mit seinen Marken Agip und Eni möchten den Radius ihrer Flottenkarten über die gegenseitige Akzeptanz erweitern. (Foto: TotalEnergies)
Dietmar Fund

Der französische Kraftstoff-  und Strom-Anbieter TotalEnergies und sein italienischer Wettbewerber Eni mit seiner Marke Agip haben vereinbart, ab sofort ihre Flottenkarten gegenseitig zu akzeptieren. Das teilten beide am 26. April 2022 mit. Damit können die Flottenkunden in Deutschland die Fleet Card von TotalEnergies und die Multicard von Eni an über 430 Tankstellen der Marken Agip und Eni sowie an rund 870 Stationen der Marke TotalEnergies einsetzen.

Die Franzosen freuen sich darüber, dass sie über diese Liaison vor allem in Süddeutschland mehr Akzeptanzstellen gewinnen, wo die beiden italienischen Marken stärker vertreten sind. Insgesamt könnten die Kunden mit der Fleetcard nun an 5.000 Tankstellen bezahlen.

Von den knapp 3.000 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge und den 24 Wasserstofftankstellen, die TotalEnergies außerdem betreibt, ist in diesem Zusammenhang nicht die Rede. Eni unterhält hierzulande offenbar keine Elektro-Ladesäulen, obwohl sich das Mutterunternehmen in seinem Stammland auch mit der Elektromobilität beschäftigt.

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