Shell Fleet Solutions bietet erweiterten Zugang zu Ladeinfrastruktur

Zugang zu über einer Million Ladepunkte für E-Fahrzeuge in Europa per Karte – unter anderem zu mehr als 19.500 öffentlichen Shell Recharge-Ultraschnellladepunkten, so der Mobilitätsdienstleister.

Die Shell Card ermöglicht das Laden von Elektrofahrzeugen, das Tanken konventioneller Verbrenner-Fahrzeuge sowie von BioLNG und HVO, so die Angaben. (Foto: Shell Deutschland GmbH)
Die Shell Card ermöglicht das Laden von Elektrofahrzeugen, das Tanken konventioneller Verbrenner-Fahrzeuge sowie von BioLNG und HVO, so die Angaben. (Foto: Shell Deutschland GmbH)
(erschienen bei VISION mobility von Redaktion (allg.))

Shell baut eigenen Angaben zufolge seine Position als Anbieter integrierter Mobilitätslösungen für gewerbliche Flotten weiter aus. Inhaber der Shell Card haben den Angaben zufolge ab sofort Zugang zu über einer Million Ladepunkten für Elektrofahrzeuge in Europa.

Ladeinfrastruktur

Das erweiterte Ladenetz umfasse auch 19.500 öffentliche Shell Recharge-Ultraschnellladepunkte - diese seien vor allem für Langstrecken und den Schwerlastverkehr entscheidend - sowie ein Roaming-Netzwerk von Drittanbietern.

Die ShellCard ermögliche Zugang zu den Ladepunkten sowie eine einheitliche Abrechnung und Datenanalysen. Mit der Mobilitätskarte sei das Laden von Elektrofahrzeugen, das Tanken konventioneller Verbrenner-Fahrzeuge sowie von BioLNG und HVO möglich – ein Vorteil für Mischflotten, so Shell.

Gewerbliche Nutzer

Nach Aussage von Melanie Falkenstern, Leiterin von Shell Fleet Solutions DACH, sollen gerade Flottenbetreiber von der hohen Verfügbarkeit und der Ladegeschwindigkeit profitieren – sowie auch von wirtschaftlichen Vorteilen des Netzwerks, heißt es.

Die Ladeinfrastruktur des Mobilitätsdienstleisters sei besonders auf die Anforderungen gewerblicher Nutzer zugeschnitten. Mit dem Ausbau des Ladenetzes wolle man zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors und zur Erreichung der europäischen Klimaziele beitragen.

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