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IsarFunk: Uber wirbt im Radio und auf Zapfpistolen

Die Münchener Taxizentrale macht auf Werbemaßnahmen aufmerksam, die während des Oktoberfestes Fahrgäste und Fahrer ansprechen sollen.
Mit solchen Bierfilzen informiert IsarFunk über die Vorzüge richtiger Taxis. (Abb.: IsarFunk)
Mit solchen Bierfilzen informiert IsarFunk über die Vorzüge richtiger Taxis. (Abb.: IsarFunk)
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Dietmar Fund

Nach Erkenntnissen der Münchener Taxizentrale IsarFunk versucht der Fahrdienstanbieter Uber, während des Oktoberfests Fahrgäste und Fahrer mit Radiowerbung in Lokalsendern und mit Display-werbung anzusprechen. Unter anderem prange Uber-Werbung auf Zapfpistolen von Münchener Tankstellen.

IsarFunk nimmt das zum Anlass, mit einer Pressemitteilung auf einige offene Fragen hinzuweisen. Es bleibe im Dunkeln, ob der Fahrer eine Erlaubnis zur Personenbeförderung habe, welchen Preis er verlange und ob die Fahrgäste versichert seien, schreibt die Taxizentrale. Im hellelfenbeinfarbenen Taxi zahle man nicht mehr und nicht weniger als den amtlich vorgeschriebenen Tarif, während Uber dafür bekannt sei, zu Stoßzeiten an der Preisschraube zu drehen.

Wie 2014 gibt die Taxizentrale wieder einen Bierfilz heraus, auf dem die Vorteile eines Taxis aufgelistet werden: Sein Fahrer sei medizinisch gecheckt, habe eine Ortskundeprüfung abgelegt und einen besonderen Führerschein und verlange nur das, was auf dem Taxameter stehe. Sein Taxi werde jährlich vom TÜV geprüft, gewerblich versichert und per GPS geortet.

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