Taxi-Landesverband gründet Arbeitsgruppe Inklusion

Der Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen möchte sich um ein Zukunftsthema kümmern, das zumindest in bayerischen Städten noch unterbelichtet ist.

Thomas Kroker möchte eine Arbeitsgruppe aus Rolli-Spezialisten bilden, die ganz Bayern abdecken. (Foto: Dietmar Fund)
Thomas Kroker möchte eine Arbeitsgruppe aus Rolli-Spezialisten bilden, die ganz Bayern abdecken. (Foto: Dietmar Fund)
Dietmar Fund

Weil die barrierefreie Beförderung von Fahrgästen immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat der Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. eine Arbeitsgruppe Inklusion ins Leben gerufen. Sie soll sich mit allen Fragestellungen befassen, die Inklusionstaxis aufwerfen. Interessierte Mitglieder sollten sich bitte bei der Geschäftsstelle melden, heißt es im Newsletter des Verbands.

Wie der Vorsitzende Thomas Kroker auf Anfrage von taxi heute mitteilte, haben sich in einem ersten Video-Chat am 26. Februar 2022 schon fünf Unternehmer untereinander ausgetauscht. Sein Ziel sei es, in den kommenden zwei bis drei Wochen einen bayernweiten Kreis von insgesamt 12 bis 15 Unternehmen zu rekrutieren.

Der erste „Kern“ habe sich aus dem Nürnberger Unternehmen Rolli Drive, den Unternehmen SBS Fahrdienst München GmbH, Hölzl Schüler- und Kurierfahrten GmbH und ViaMed Krankenfahrten München GmbH sowie dem Straubinger Unternehmen Fahrdienst Seidel zusammengesetzt. Beim ersten Treffen hätten alle erkannt, wie wichtig der Austausch untereinander auch in diesem Bereich sei.

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