Das ganze Gestühl ist starr verbaut und nicht klappbar. Bezogen sind die Sitze mit Stoffen aus der Serienausstattung des Sprinters. Hinter der Bestuhlung hat der Shuttlebus dank des langen hinteren Überhangs noch einen ordentlichen Kofferraum und eine breite Trittstufe nach Art von Paket-Transportern. Am Ausstellungsfahrzeug fehlte eine Kamera am Heck, die bei einem solch langen Minibus unabdingbar ist.
Die ausgestellte Sprinter Tourer-Variante hatte Einzelbereifung mit Supersinglereifen an der Hinterachse und war für ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,6 Tonnen ausgelegt. Wer mehr Gewichtsreserven braucht, weil er zum Beispiel die maximal möglichen 19 Fahrgastsitze möchte, kann den Minibus auch als Fünftonner bekommen, der dann aber Zwillingsbereifung an der Hinterachse hat. Optional ist auch eine Dachklimaanlage für den Fahrgastraum bestellbar.
Der Minibus ab Werk wird von den Transporter-Verkäufern an den Mann oder die Frau gebracht. Auch für seinen Service sind die Transporter-Stützpunkte zuständig und nicht das Servicenetz von EvoBus, das bisher für die – meist opulenter ausgestatteten – Minibusse auf Sprinter-Basis alleine zuständig war.
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