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Zweite mytaxi-Mahnung an das Haus Daimler

Der württembergische Verbandsvorsitzende Michael Ehret kritisierte die Daimler AG wegen der Rabattaktion ihres Töchterchens Intelligent Apps.
Michael Ehret redete Klartext gegenüber dem Taxi-Marktführer. (Foto: Dietmar Fund)
Michael Ehret redete Klartext gegenüber dem Taxi-Marktführer. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Die Daimler AG kann nicht erwarten, dass ihr Taxiunternehmer Fahrzeuge abnehmen, wenn ihnen gleichzeitig eine Daimler-Tochter das Wasser abgräbt: Mit diesen Worten schloss sich Michael Ehret, Vorsitzender des Verbandes des Württembergischen Verkehrsgewerbes, der etwas vorsichtiger formulierten Resolution des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands (BZP) an.

Ehret griff die in der Vorwoche an den Taxi-Lieferanten adressierte Resolution des Dachverbandes am Samstag, dem 16. Mai 2015 bei der Jahreshauptversammlung seines Verbandes in Stuttgart auf. Seines Erachtens bedrohen solche Rabattaktionen die wirtschaftliche Existenz der für das mobile Gewerbe so wichtigen Taxizentralen.

Wie von taxi heute gemeldet, hatte mytaxi zwei Wochen lang alle mit der Bezahlfunktion seiner App abgewickelten Taxifahrten mit 50 Prozent Rabatt belohnt, der gleich vom Fahrpreis abgezogen wurde.

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