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Fiat und PSA bauen Transporter-Oldies weiter

Die ganz großen Großraumtaxis vom Schlage des Fiat Ducato sollen bald auch für Opel gebaut werden.

Der Fiat Ducato könnte bald einen Bruder mit dem Opel-Logo bekommen und den vom Renault Master abstammenden Opel Movano ablösen. (Foto: INTAX)
Der Fiat Ducato könnte bald einen Bruder mit dem Opel-Logo bekommen und den vom Renault Master abstammenden Opel Movano ablösen. (Foto: INTAX)
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Dietmar Fund

Fiat und die Groupe PSA wollen bis ins Jahr 2023 gemeinsam ihre Transporter-Baureihen Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer bauen. Hinzukommen sollen weitere Versionen für die Marken Opel und dessen langjährigen Ableger, die englische Marke Vauxhall. Das haben die beiden Konzerne am 14. Februar 2019 verkündet.

Weil die beiden Partner eine steigende Nachfrage bei ihren 3,5-Tonnern und ihren noch schwereren Versionen erwarten, planen sie die Ausdehnung der Produktion im italienischen Werk Sevel in Val di Sangro, das sie im Rahmen des Joint Ventures 1981 eingeweiht haben. Mittelfristig sollen auch Produktionskapazitäten der Franzosen für die Produktion der leichten Nutzfahrzeuge genutzt werden. Insgesamt kooperieren die Italiener und die Franzosen in dieser Fahrzeugklasse schon seit 40 Jahren.

Die Ausdehnung der Zusammenarbeit mit Opel könnte das baldige Ende des schweren Transporters Opel Movano bedeuten, der ein Ableger des Renault Master ist. Einen solchen kurzfristigen Partnerwechsel vollzieht die PSA Group derzeit schon beim Opel Vivaro, dessen Nachfolger Opel Zafira Life für die Personenbeförderung in Kürze kein Ableger des Renault Trafic mehr ist, sondern ein enger Verwandter des Citroen Space Tourer.

Von einer Modellpflege für die Oldies/Goodies ist übrigens in der Pressemitteilung übrigens nicht die Rede.

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