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Das Ländle fördert auch Ladesäulen von Firmen

Das Land Baden-Württemberg denkt im Förderprogramm Charge@BW auch an Firmen, die Ladesäulen aufstellen möchten.

Baden-Württemberg würde nun auch Ladesäulen wie die des Elektro-Taxi-Pioniers Kurt Leutgeb aus Ötisheim finanzieren. (Foto: Dietmar Fund)
Baden-Württemberg würde nun auch Ladesäulen wie die des Elektro-Taxi-Pioniers Kurt Leutgeb aus Ötisheim finanzieren. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Nach dem neuen Förderprogramm Charge@BW des Landes Baden-Württemberg können auch Unternehmen ab November 2019 Förderanträge für Ladesäulen im nicht-öffentlichen Bereich bei der L-Bank stellen. Gefördert werden so auch Ladesäulen für betrieblich genutzte Elektrofahrzeuge sowie solche, die Mitarbeiter für die Aufladung ihrer Privatfahrzeuge nutzen dürfen.

Das Land übernimmt bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis zum einem Maximalbetrag von 2.500 Euro pro Ladepunkt. Anders als bei anderen Förderprogrammen meist üblich, können die Antragsteller mit dem Aufbau ihrer Ladestruktur schon jetzt beginnen und müssen nicht den Förderbescheid abwarten. Allerdings müssen die Anträge spätestens sechs Monate nach dem Beginn der Maßnahmen und noch vor der Fertigstellung der Ladeinfrastruktur eingereicht werden.

Bisher hat das Bundesland nur den Aufbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur bezuschusst. Die aber kommt für Taxi- oder Mietwagenunternehmer kaum in Frage, die mit Fremdparkern schlecht klarkämen.

Weitere Informationen zu den Fördergrundsätzen sind als pdf-Dateien im Downloadbereich zu dieser Meldung hinterlegt.

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