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ACE: Gute Sommerreifen sind bei Regen viel besser

Beim neuesten Sommerreifentest lagen Billig-Reifen nur auf trockener Fahrbahn gleichauf mit zwei Referenz-Reifen aus der Erstausrüstung.
Bei Nässe traten zwischen den zehn getesteten Sommerreifen deutliche Unterschiede auf. (Foto: ACE/Tschovikov)
Bei Nässe traten zwischen den zehn getesteten Sommerreifen deutliche Unterschiede auf. (Foto: ACE/Tschovikov)
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Dietmar Fund

Wer bei Sommerreifen in erster Linie auf den Preis achtet, riskiert bei Regen viel schneller teure Blechschäden. Auf dieses Ergebnis läuft der neueste Sommerreifentest hinaus, bei dem der ACE Autoclub Europa sein Augenmerk auf billige Reifen gesetzt hat.

Dieses Mal wurde die Dimension 195/65 R 15 auf einem VW Golf montiert. Sie ist auch bei kompakten Taxis gebräuchlich. Die Tester verglichen zwei Erstausrüstungs-Reifen von Nexen und Hankook mit acht Reifen der unteren Preiskategorie. Testsieger wurde der Nexen N´Blue HD Plus vor den gleichauf liegenden Hankook Kinergy Eco K425 und Pneumant Summer HP4. Laut dem Autoclub überzeugten diese drei auf trockener und auf nasser Fahrbahn.

Die anderen „Billigheimer“ fielen bei Nässe deutlich ab. Der GT Radial Champiro FE1 erzielte sogar „bedenklich schlechte Werte“. Ein mit ihm ausgestattetes Fahrzeug kracht bei einer Bremsung aus 100 km/h noch mit Tempo 50 in ein Stauende, während es mit dem Nexen-Reifen rechtzeitig zum Stehen gekommen wäre.

Der ACE führte den diesjährigen Test mit seinem österreichischen Partnerclub ARBÖ durch. Der bisherige Test-Partner des ACE, die Prüforganisation GTÜ, wickelte ihren Sommerreifentest dieses Mal mit der Autozeitung ab und wird ihn voraussichtlich Anfang März veröffentlichen.

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