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VW und Audi informieren mit Abgas-Homepage

Auch Taxi- und Mietwagenkunden können auf Internetseiten prüfen, ob ihre eigenen Fahrzeuge vom Abgas-Skandal betroffen sind.
Vor der nächsten Hauptuntersuchung werden wohl eine ganze Menge TDI in der Markenwerkstatt nachgebessert werden müssen. (Foto: TÜV SÜD)
Vor der nächsten Hauptuntersuchung werden wohl eine ganze Menge TDI in der Markenwerkstatt nachgebessert werden müssen. (Foto: TÜV SÜD)
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Der Mutterkonzern Volkswagen AG hat am 2. Oktober 2015 für seine Pkw und die Modelle der Tochter Volkswagen Nutzfahrzeuge die Internetseite www.volkswagen.de/info eingerichtet. Dort können auch Taxi- und Mietwagenunternehmer prüfen, ob ihre eigenen Fahrzeuge mit einem TDI der Baureihe EA 189 und Euro-5-Einstufung die Software an Bord haben, mit der in den USA bei Prüfläufen die Schadstoffwerte geschönt worden sind. Wie auf der Seite nachzulesen ist, müssen die Kunden dazu nur die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) eingeben, die auch als Fahrgestellnummer bezeichnet wird. Sie steht demnach entweder im Service-Handbuch oder im unteren Bereich der Windschutzscheibe.

Auch die Marke Audi informiert ihre Kunden. Sie tut dies ebenfalls über die Fahrgestellnummer, und zwar auf der Internetseite www.audi.de. Dort muss man den Text-Hinweis erst einmal suchen und sich durchklicken, bis man auf die Eingabemaske für die Fahrgestellnummer stößt.

Wie sowohl Volkswagen als auch Audi mitteilen, sind Fahrzeuge mit einem 1,6-l- oder 2-l-TDI und Euro-6-Einstufung nicht betroffen. Audi weist sicherheitshalber ergänzend darauf hin, dass seine V6- und V8-TDI unabhängig von ihrer Einstufung nach Euro 5 oder Euro 6 nicht betroffen seien.

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