Bei den Hybrid-Antrieben gibt es deutliche Unterschiede. Die EU-Regelung unterscheidet zwischen Mild-Hybrid, Vollhybrid und Plug-in Hybrid. Der Mild-Hybrid verfügt lediglich über eine kleine Elektromaschine, die bei Bedarf Leistung zuschaltet, um den Spritverbrauch zu senken. Als alleiniger Antrieb ist der E-Motor nicht geeignet. Durch Rekuperation kann der Akku – meist eine 48-V-Batterie mit etwa ein kWh Kapazität - aufgeladen werden. Beim Vollhybrid unterscheidet man zwischen seriellem und parallelem Hybrid. Bei der seriellen Variante ist der E-Motor als Antrieb im Einsatz, der Verbrenner schaltet sich bei Bedarf zu.
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