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Tiroler Taxibranche findet keine Fahrer

Die Wirtschaftskammer führt den Notstand auf ein schlechtes und mittlerweile unzutreffendes Image des Berufes zurück.
In Innsbruck sowie im restlichen Tirol finden die Taxiunternehmer nur ganz schwer Fahrer. (Foto: Rob Otter/pixelio.de)
In Innsbruck sowie im restlichen Tirol finden die Taxiunternehmer nur ganz schwer Fahrer. (Foto: Rob Otter/pixelio.de)
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Dietmar Fund

Taxifahren bedeutet längst nicht mehr, stundenlang am Warteplatz zu stehen. Die Branche hat sich neue Geschäftsfelder wie Flughafenfahrten, den Krankentransport, die Schülerbeförderung oder Seniorentaxis erschlossen und bezahlt besonders nachts ganz ordentliche Löhne: Solche Botschaften möchte Fritz Jäger, Obmann der Taxi-Innung in der Wirtschaftskammer Tirol, verstärkt in die Öffentlichkeit tragen. Wie er in einer Pressemitteilung erklärt hat, findet die Tiroler Taxi-Branche derzeit ganz schlecht Taxifahrer, obwohl die Nachfrage nach Taxi-Dienstleistungen groß und die Arbeitslosigkeit hoch seien.

Jäger möchte zeigen, dass sich das Berufsbild des Taxifahrers gut mit den Bedürfnissen spezieller Bevölkerungsgruppen verträgt. So sei die Nachtarbeit für ungebundene junge Männer interessant, während Familienväter gut zur Schülerbeförderung eingesetzt werden könnten und Frauen für Frauen-Nacht-Taxis prädestiniert seien, die sich viele Damen wünschten.
 

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