Uber führt Mietwagen-Service in Kirchheim fort

Die auf ländliche Regionen zugeschnittenen Zubringer- und Heimbringer-Fahrten sollen auf unbestimmte Zeit weiter angeboten werden.

Kirchheims Erster Bürgermeister Maximilian Böltl ließ sich für Uber auch gerne vor einem Elektroauto fotografieren. (Foto: Uber)
Kirchheims Erster Bürgermeister Maximilian Böltl ließ sich für Uber auch gerne vor einem Elektroauto fotografieren. (Foto: Uber)
Dietmar Fund

Das im November 2010 gestartete Pilotprojekt der Mietwagen-Vermittlungsplattform Uber in Kirchheim bei München soll auf unbestimmte Zeit fortgeführt werden. Das verkündete Christoph Weigler, General Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz, am 8. Dezember 2020.

Weigler und der Erste Bürgermeister der Gemeinde, Maximilian Böltl, zogen die Zwischenbilanz, dass seit einem guten Jahr rund 10.000 Fahrten über die App vermittelt worden seien. Die lizensierten Mietwagenunternehmer, die sie durchführten, seien vor allem zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens für den Heimbringer-Service gerufen worden. Aber auch der Zubringer-Service, den die Bürgerinnen und Bürger von Kirchheim und Heimstetten zu jeder Tages- und Nachtzeit für fünf Euro nutzen könnten, sei gut angenommen worden.

Wie Christoph Weigler weiter schreibt, ist es das langfristige Ziel von Uber Deutschland, „zuverlässige und bezahlbare Mobilität“ auch außerhalb der Stadtzentren anzubieten. Nachdem der Service in Kirchheim nun dauerhaft angeboten werde, prüfe das Unternehmen auch eine Erweiterung des Bediengebiets.

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