SIXT ride integriert Taxis in Google Maps

Über die nachgeschaltete Mobilitäts-App des Autovermieters SIXT sollen sich sogar gezielt Taxis mit Trennschutz buchen lassen.

Mitarbeiter von Sixt stellten die App SIXT ride vor eineinhalb Jahren beim Eurocab-Treffen in Luxemburg vor und stießen dort auf einige Skepsis bei den Taxizentralen. (Foto: Dietmar Fund)
Mitarbeiter von Sixt stellten die App SIXT ride vor eineinhalb Jahren beim Eurocab-Treffen in Luxemburg vor und stießen dort auf einige Skepsis bei den Taxizentralen. (Foto: Dietmar Fund)
Dietmar Fund

Der sich zum Mobilitätsanbieter mausernde Pullacher Autovermieter Sixt hat seine „strategische Partnerschaft“ mit Google Maps ausgebaut. Er integriert nun seine Mobilitäts-App SIXT ride in den Online-Kartendienst. Wer sich von dort aus eine Taxi-Tour vorschlagen lässt, landet in der Mobilitäts-App von Sixt und kann dann aus verschiedenen Optionen für das Ride-Hailing oder den Taxi-Transfer auswählen.

In der App kann man ein Standard-Taxi, ein so genanntes Premium-Taxi mit dem markanten Markenzeichen eines bestimmten Herstellers im Kühlergrill, einen „Taxi-Van“ oder in einigen Städten auch ein Taxi mit Trennschutz auswählen. Zur Verfügung steht der Dienst momentan in 21 deutschen Städten.

Sixt arbeitet für seinen Dienst mit den jeweiligen Taxizentrale vor Ort zusammen und vermittelt seine Aufträge in deren Fahrer-Netzwerk.

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