Münchner bauen Mobilitäts-Plattform

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und ein Start-up möchten öffentliche und private Mobilitätsanbieter wie Taxis über eine App buch- und bezahlbar machen.

Sie suchen potenzielle Partner: Sarah Göhler, Martin Sauer und Claudia Sagmeister aus dem Sharing-Team der MVG (vorne v.l.) und Christof Schminke, Managing Director Commercial bei Trafi (hinten). (Foto: MVG)
Sie suchen potenzielle Partner: Sarah Göhler, Martin Sauer und Claudia Sagmeister aus dem Sharing-Team der MVG (vorne v.l.) und Christof Schminke, Managing Director Commercial bei Trafi (hinten). (Foto: MVG)
Dietmar Fund

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und das Start-up Trafi möchten im Laufe dieses Jahres eine Mobilitätsplattform bauen, die den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) und private Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen integriert. Ihr Ziel ist es, Fahrten durchgängig über ein App planbar, buchbar und bezahlbar zu machen.

Ihr Konzept erläuterten die beiden Partner am 12. Februar 2020 bei einem „Sharing-Fachgespräch“ potenziellen Partnern. Zu ihnen zählten auch die beiden Münchner Taxizentralen Taxi München eG und IsarFunk, das Taxiunternehmen mtz münchner taxi zentrum, Sixt, die Bahn-Tochter CleverShuttle, die BMW- und Daimler-Tochter Share Now sowie der Technologie-Anbieter door2door.

Christof Schminke, Managing Director Commercial bei Trafi, rühmte sich bei dieser Gelegenheit, in Berlin die „größte Mobility-as-a-service-Lösung der Welt“ eingeführt zu haben. Das Unternehmen besteht seit 2007 und seine Technologie wird nach eigenen Angaben unter anderem auch von Apple, Google oder dem Uber-Konkurrenten Lyft eingesetzt.

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