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Honda CR-V im Taxi-Test

Hondas vierte Modellgeneration des CR-V gibt es seit kurzem auch mit einem von Intax entwickelten Taxipaket. Das erste Modell, das die Fertigungshallen verließ, wurde nach München geliefert – für Testfahrten der taxi heute-Redaktion.
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Redaktion (allg.)

Seit 1997 gibt es in Europa einen Honda CR-V. Damals begründete der japanische Hersteller die heute längst etablierte und geschätzte SUV-Kategorie. Auch sein Ur-Vater hat sich längst etabliert und zählt zu den beliebtesten Modellen der Honda-Palette. Diesen Status soll die mittlerweile vierte Modellgeneration verteidigen – auch im Taxigeschäft, wo schon der Vorgänger mit einem Taxipaket angeboten wurde.

Das jetzige Modell wird es also auch wieder in Hellelfenbein geben, mit Taxameter in der Dachkonsole, Funkgerät in der Mittelkonsole und gesetzlich vorgeschriebener Alarmanlage. Honda verlangt für diese Umrüstung weiterhin 990 Euro netto – ohne Geräte.

Das Testfahrzeug hat einen 110 kW-starken Dieselmotor und Vierrad-Antrieb, was im immer noch verschneiten München im Moment ganz gelegen kommt. Die ersten Testeindrücke sind vielversprechend und manche Features wie beispielsweise die per Hebelbewegung automatisiert umklappenden Fondsitze versprechen deutliche Erleichterungen im abwechslungsreichen Taxi-Alltag.

Was der Honda CR-V Taxi sonst noch alles kann, mit welchen Motorisierungen und Getriebekombinationen er angeboten wird und wie der Fahr- und Sitzkomfort für Fahrer und Fahrgast aussieht, werden wir in unserer April-Ausgabe ausführlich beschreiben.

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