Opel poliert den Zafira auf

Der Kompaktvan wird optisch an den Astra angepasst und bekommt eine neue Armaturentafel.
Der neue Zafira ähnelt äußerlich jetzt dem aktuellen Astra-Modell. (Foto: Opel)
Der neue Zafira ähnelt äußerlich jetzt dem aktuellen Astra-Modell. (Foto: Opel)

Ab September liefert Opel den überarbeiteten Siebensitzer Zafira aus. Sein Bug wurde an die Optik des neuen Astra angepasst. Das adaptive Fahrlicht arbeitet jetzt mit LED-Technik. Es verfügt über eine Stopp-Funktion, die zum Beispiel bei Ampelstopps den Energiesparmodus aktiviert.

Den Innenraum kennzeichnet eine komplett neu gestaltete Armaturentafel mit einem Touchscreen, der in die Mittelkonsole integriert wurde und ein Stück tiefer als bisher sitzt. Auf ihm lassen sich über Apple CarPlay oder Android Auto auch Funktionen von Smartphones spiegeln. Außerdem können Taxi- und Mietwagenunternehmer ihren Fahrgästen einen WLAN-Hotspot für bis zu sieben mobile Endgeräte als Service anbieten.

An der breiten Motorenauswahl, dem Sitz-Grundkonzept und den auf Wunsch lieferbaren AGR-Sitzen hat sich offenbar nichts geändert.

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