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Neue C-Klasse: T-Modell wird das geräumigere Taxi

Die Rücksitzbank ist im Kombi zwar wie in der Limousine angeordnet, aber seine Kopffreiheit ist besser.
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Dietmar Fund

Im Gegensatz zum Lademeister E-Klasse hat Mercedes-Benz den Kombi der C-Klasse etwas schnittiger geformt. Dem Zustieg in den Fond und dem Lebensgefühl dort hat das aber nicht geschadet. Wie eine erste Sitzprobe ergab, sind die Kopffreiheit und das Raumgefühl im Fond etwas besser als in der Limousine, weil sich das Dach des T-Modells erst weiter hinten verjüngt und absenkt. Wie in der Limousine sollten die Vordersitze nicht ganz unten und ganz hinten zugleich stehen, dann können auch zwei größere Erwachsene im Fond bequem Platz nehmen.

Das Ladevolumen der S 205 genannten neuen Generation des T-Modells ist nur um wenige Liter gewachsen. Dafür hat sich die Variabilität durch die Aufteilung der Lehnen im Verhältnis 40:20:40 verbessert. Serienmäßig kann man mit je zwei Schaltern an der Heckklappe und an den C-Säulen die Lehne elektrisch abklappen. Da die Sitzfläche dabei nicht abtaucht, entsteht ein leicht ansteigender Laderaumboden, der aber immerhin keine Stufe aufweist. Den schmalen Mittelteil kann man auch als Durchreiche herunterklappen.

Praktisch ist, dass das Laderaumrollo beim Öffnen der Hecklappe nach oben schwenkt. Unter dem Laderaumboden ist kein Reserverad mehr vorgesehen.

Das neue T-Modell kann man ab dem 30. Juni 2014 mit denselben Motoren und Ausstattungen wie die Limousine bestellen. Erst zu diesem Zeitpunkt wird auch die Preisliste veröffentlicht. Mitte September sollen die C-Klasse-Kombis ausgeliefert werden.

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