Hyundai bringt zwei neue Kleinbusse ins Taxi-Gewerbe

Taxi- und Mietwagenunternehmer bekommen mit dem Hyundai H350 zwei Alternativen zum Mercedes-Benz Sprinter oder Ford Transit. Beide haben 14 Sitzplätze, unterscheiden sich aber bezüglich der Türen und der Sitzanordnung.
Mit Schiebetüre dürfte der H350 Bus universeller einsetzbar sein. (Foto: Hyundai)
Mit Schiebetüre dürfte der H350 Bus universeller einsetzbar sein. (Foto: Hyundai)
Auf der Basis des Transporters mit langem Radstand und Hochdach baut Hyundai jetzt den H350 Bus in zwei Varianten, die beide 13 Fahrgastsitze bieten. Die einfachere von ihnen hat keinen Beifahrersitz, weil die Fahrgäste bei ihr durch die Beifahrertüre einsteigen. Hinter dem Fahrersitz hat diese Version drei Sitzreihen mit jeweils drei Sitzen und in der letzten Reihe vier Sitze.

Die zweite Variante hat einen Beifahrersitz. Bei ihr steigen die Fahrgäste durch die seitliche Schiebetüre ein und haben einen breiteren Gang zum Durchstieg nach hinten, weil in der zweiten Sitzreihe nur zwei Einzelsitze eingebaut sind. Die Sitze werden auf Wunsch auch mit Armlehnen geliefert. Bei beiden Versionen verbleibt hinter der vollen Bestuhlung noch ein 54 Zentimeter tiefer Kofferraum.

Angetrieben werden beide Versionen von einem 2,5-l-Vierzylinder-Diesel, der 125 kW/170 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 422 Newtonmetern bietet. Zur Erfüllung der Abgasnorm Euro 6 braucht er AdBlue.

Basis des H350 Bus ist die Ausstattungsvariante Profi. In der Version ohne Schiebetür kostet der 14-Sitzer 42.800 Euro (Preise ohne MwSt.), mit der Schiebetüre 43.800 Euro. Als Extras lieferbar sind unter anderem eine separate Dachklimaanlage für den Fahrgastraum, eine Standheizung, eine Einparkhilfe am Heck sowie eine Rückfahrkamera, deren Bild im Innenrückspiegel angezeigt wird.

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