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Freie Wähler wollen Taxi-Regeln erhalten

Ein Kandidat für das Europäische Parlament hat sich zum den PBefG-Plänen des Bundesverkehrsministers zu Wort gemeldet.

Der Europakandidat und Taxiunternehmer Harald Klix meldet sich im Sinne der Taxiverbände zu Wort. (Foto: Freie Wähler)
Der Europakandidat und Taxiunternehmer Harald Klix meldet sich im Sinne der Taxiverbände zu Wort. (Foto: Freie Wähler)
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Weil die in einem Eckpunktepapier des Bundesverkehrsministeriums vorgesehene Streichung der Rückkehrpflicht für Mietwagen einen „integralen Bestandteil des deutschen Mobilitätsmix“ gefährden, tritt Harald Klix, Europa-Kandidat der Freien Wähler, für deren Beibehaltung ein. Den durch Konzessionen und Tarife regulierten hohen Standard würden die Freien Wähler auch auf europäischer Ebene schützen, schreibt Klix.

Der Lübecker Taxiunternehmer verspricht, dass sich auch Ulrike Müller, die amtierende Europa-Abgeordnete und Spitzenkandidatin der Partei, für ein zuverlässiges Mobilitätsangebot auch in ländlichen Räumen einsetzen werde. Dort gehöre es zur Daseinsvorsorge.

Gerade in ländlichen Regionen ohne breite Nahverkehrsstruktur seien Taxiunternehmen häufig die einzigen Mobilitätsanbieter. Die großen Plattformanbieter suchten sich aber nur lukrative Routen in den Ballungsräumen aus und vereitelten damit die Mischkalkulation der Taxiunternehmer zur Aufrechterhaltung der ländlichen Routen.

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