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Taxi Deutschland spricht Journalisten an

Mit einer Beilage in einem Verbandsorgan möchte ein ehemaliger Pressemann von Continental Aufklärungsarbeit im Sinne des Taxigewerbes betreiben.

Das „Schwarzbuch Mobilität“ klärt über die Liberalisierung des Personenverkehrs auf. (Foto: Dietmar Fund)
Das „Schwarzbuch Mobilität“ klärt über die Liberalisierung des Personenverkehrs auf. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Mit der Oktober-Ausgabe 2019 des monatlich erscheinenden Medienmagazins „journalist“ wurde auch eine Beilage namens „Schwarzbuch neue Mobilität“ verbreitet. Sie umfasst 24 Seiten im Format DIN A4 und wurde von Markus Burgdorf und der Hannoveraner Agentur Aufgesang GmbH gestaltet. Ihr Auftraggeber war die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG in Frankfurt am Main.

Wie deren Vorsitzender Dieter Schlenker im Vorwort erklärt, soll das „Schwarzbuch“ mit Vorurteilen über die Taxi-Branche aufräumen und vor falschen Versprechungen neuer Wettbewerber warnen. Daten und Fakten sollen über die geplante Liberalisierung des Personenverkehrs aufklären.

Die Broschüre informiert über die neuen Wettbewerber Uber, MOIA, CleverShuttle und Free Now und erläutert deren Argumente. Denen setzt sie die Positionen des mobilen Gewerbes entgegen. Geschildert werden außerdem die Folgen der Liberalisierung in Märkten, die sie schon hinter sich haben. Selbstverständlich wird auch die Bestell-App von Taxi Deutschland vorgestellt. Ein Hinweis auf die weiteren Gewerbe-eigenen Apps taxi.eu und cab4me fehlt auch nicht. Zu guter Letzt werden Begriffe erklärt, die in der politischen Diskussion immer wieder vorkommen.

Wie Markus Burgdorf gegenüber taxi heute berichtete, sollen weitere Beilagen dieser Art verbreitet werden. Das deutet auch schon die letzte Seite mit dem Hinweis „Fortsetzung folgt“ an. Burgdorf gehört zum 30köpfigen Team der Agentur. Er hat in seinem früheren Leben einmal Pressearbeit für die Reifen von Continental gemacht.

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