Taxi-Neustarter Polestar möchte greifbar werden

Die mit Volvo eng verwandte Marke verkauft zwar rein digital, eröffnet aber in Kürze drei weitere innerstädtische Shops.

Dem Vorbild des Polestar Spaces in Düsseldorf folgen auch die drei neuen Standorte. (Foto: Polestar)
Dem Vorbild des Polestar Spaces in Düsseldorf folgen auch die drei neuen Standorte. (Foto: Polestar)
Dietmar Fund

Die Marke Polestar des chinesischen Geely-Konzerns möchte in diesem Jahr noch drei weitere Schauräume namens Polestar Spaces eröffnen. Der nächste steht ab dem 8. Dezember 2020 in Köln in der Neumarkt-Galerie vorübergehend zur Verfügung. In der Domstadt ist auch die deutsche Zentrale angesiedelt. Der zweite neue Standort ist der Kronprinzbau in Stuttgart, wo Polestar ab dem 16. Dezember anzutreffen ist. Der dritte schließlich ist in Hamburg, wo sich das Unternehmen unter der Adresse Hohe Bleichen 8 eingemietet hat.

In den Showrooms sollen Interessierte Fahrzeuge der Marke anschauen und sich über deren Ausstattung beraten lassen können. Dort kann man auch Probefahrten vereinbaren.

Polestar hatte mit der Beteiligung am Elektrotaxi-Seminar des Bundesverbandes Taxi und Mietwagen e.V. sein Interesse an einer Kontaktaufnahme zum Taxi- und Mietwagen-Gewerbe bekundet. Die Berater in den Polestar Spaces bekommen übrigens keine Vermittlungsprovision, wenn sich ein begeisterter Besucher danach gleich an das Konfigurieren und die Bestellung eines Elektrofahrzeugs macht.

Bei Polestar arbeitet Alex Han, Leiter des Flottenverkaufs, an einer Taxi-Strategie. Derzeit kann er allerdings weder Aussagen zu Taxi-Konditionen noch zu Umrüstpartnern machen.

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