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Shell und EnBW bauen Schnell-Ladesäulen

Der Mineralölkonzern möchte noch in diesem Jahr 50 Hochleistungs-Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten zusammen mit dem Energieversorger errichten.

EnBW will Shell nur mit Ökostrom beliefern, der zum Beispiel aus Windkraft stammt. Ein Foto einer Ladestation bei Shell gibt es offenbar noch nicht. (Foto: EnBW)
EnBW will Shell nur mit Ökostrom beliefern, der zum Beispiel aus Windkraft stammt. Ein Foto einer Ladestation bei Shell gibt es offenbar noch nicht. (Foto: EnBW)
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Dietmar Fund

Mit Ladeleistungen von 150 kW und mehr sollen 50 Hochleistungs-Ladesäulen aufwarten, die Shell noch 2019 an deutschen Tankstellen errichten möchte. Zusammen mit dem baden-württembergischen Energiekonzern EnBW sollen so insgesamt 100 Ladepunkte entstehen, an denen Elektrofahrzeuge mit entsprechend aufnahmefähiger Ladetechnik innerhalb weniger Minuten geladen werden können.

Der Schwerpunkt der Aufrüst-Aktion soll bei „High-Power-Chargern“ mit CCS-, CHAdeMO und einem Wechselstrom-Anschluss mit Typ-2-Steckern liegen. Je nach Konfiguration sollen dort zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig mit 150 kW-Technik Strom für 100 Kilometer in sechs bis acht Minuten laden können. Lädt nur ein Fahrzeug mit 300 kW, soll sich die Ladezeit halbieren.

Laut EnBW sollen die neuen Ladesäulen zu hundert Prozent mit Ökostrom versorgt werden. Die ersten 50 Stationen sollen für Shell erst der Anfang sein. Ob die elektrische Druckbetankung über Shell oder über EnBW abgerechnet wird und nach welchen Tarifen, haben die beiden Partner noch nicht mitgeteilt.

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