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Ford Transit kommt auch als Bus

Mit bis zu 17 Fahrgastsitzen wartet die neueste Generation des großen Ford-Transporters auf.
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Dietmar Fund

Mit elf, 14 oder 17 Fahrgastplätzen bietet Ford die neueste Generation des Transit in einer Bus-Version an. Ihr Hochdach wird mit drei Radständen kombiniert, von denen nur der längste mit einer Zwillingsbereifung kombiniert ist, die zu großen Radkästen im Innenraum führt.

Schon bei der „Basis“-Ausstattung ist die mit 1.200 Millimeter Öffnungsweite recht breite rechte Schiebetüre mit einer elektrisch ausfahrbaren Trittstufe und mit zwei Haltegriffen an Bord. Der hintere Stoßfänger hat eine integrierte Trittstufe. Im Fahrerhaus gibt es eine Beifahrer-Doppelsitzbank, im Motorraum einen elektrischen Zuheizer.

Die zweite Ausstattungsvariante „Trend“ ist unter anderem mit Nebelscheinwerfern mit statischem Abbiegelicht, einer Klimaanlage vorn und hinten sowie neigungsverstellbaren Fahrgastsitzlehnen die Basis für hochwertige Dienste.

Angetrieben werden die Bus-Versionen des Transit vom 2,2-l-TDCi mit 92 kW/125 PS oder 114 kW/155 PS über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Gegenüber ihren Vorgängern sollen die Bus-Modelle nicht zuletzt dank der Start-Stopp-Automatik sechs Prozent weniger Dieselkraftstoff verbrauchen. Der Zwölf-Sitzer kostet in der Basisversion mit dem schwächeren Dieselmotor ab 38.960 Euro (ohne MwSt.).

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