Volkswagen arbeitet an eigenen Shuttle-Lösungen

Eine 13. Marke des Konzerns soll ihn bis 2025 zum führenden Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen machen.
VW-Chef Matthias Müller hat in Sachen Mobilität Großes vor, was das Taxi-Gewerbe tangieren könnte. (Foto: Volkswagen AG)
VW-Chef Matthias Müller hat in Sachen Mobilität Großes vor, was das Taxi-Gewerbe tangieren könnte. (Foto: Volkswagen AG)
Innerhalb des Volkswagen-Konzerns kümmert sich bereits eine eigenständige „Business Unit“ um das neue Geschäftsfeld mit Mobilitätsdienstleistungen. Sie soll noch im November 2016 als 13. Marke des Konzerns namentlich vorgestellt werden. Das hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Matthias Müller, am Vorabend des Pariser Autosalons verkündet.

Müller berichtete dort, es werde an der Vermittlung von Fahrdiensten und zusammen mit dem neuen Partner Gett (taxi heute berichtete) an „eigenen Shuttle-Angeboten“ gearbeitet. Volkswagen könne perspektivisch gesehen auch „eigene, selbstfahrende Shuttleflotten“ betreiben, wenn das autonome Fahren in der Stadt in Serie gehe.

Das erklärte Ziel des Konzernchefs ist es, mit der neuen 13. Marke bis 2025 zu den „führenden Anbietern urbaner Mobilitätsdienstleistungen“ zu gehören und Marktführer in Europa zu werden. Wie Müller anfügte, sei kürzlich eine strategische Partnerschaft mit der Stadt Hamburg vereinbart worden, um neue Konzepte für die urbane Mobilität zu entwickeln und zu testen.

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