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Taxi-Nachtfahrten à la Apotheke?

Ein ehemaliger Zentralenvorstand aus Stralsund fordert, die Behörde müsse für die Nachtbereitschaft einen Dienstplan aufstellen.

Eine Nachtbereitschaft wie bei Apothekern und Ärzten hat ein ehemaliger Zentralenvorstand gefordert. (Foto: Dietmar Fund)
Eine Nachtbereitschaft wie bei Apothekern und Ärzten hat ein ehemaliger Zentralenvorstand gefordert. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Der Landkreis Vorpommern solle seine Taxibetriebe dazu zwingen, auch spätnachts noch auf den Straßen Stralsunds unterwegs zu sein. Die Behörde sei dazu verpflichtet, einen Bereitschaftsplan zu erstellen, ähnlich wie es auch bei Apotheken und Ärzten gemacht werde. Das erklärte Wolfgang Tornow, ehemaliger Inhaber von Hansa-Funk-Taxi in Stralsund, gegenüber der Ostsee-Zeitung. Sie berichtete am 16. August 2018 darüber.

Demnach hat der Landkreis laut seinem Sprecher die Problematik erkannt und will jetzt den nächtlichen Bedarf ermitteln. Im Notfall ist der Landkreis offenbar dazu bereit, verpflichtende Dienstpläne aufzustellen.

Wolfgang Tornow ist heute im Ruhestand. Er hat sein Unternehmen laut der Zeitung mit zuletzt elf Fahrzeugen Ende 2017 verkauft, nachdem er es 26 Jahre lang geleitet hatte.

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