Leipzig testet Ladebordsteine

(dpa) Pilotprojekt: Direkt am Gehweg Strom tanken: Wie Leipzig mit Ladebordsteinen das Laden von E-Autos für Stadtbewohner erleichtern will.

Platzsparend: Ein E-Auto lädt an einem neuen Ladebordstein. Die Leipziger Stadtwerke haben diese Ladepunkte testweise an zwei Stellen im Bordstein eingebaut. Ein Jahr sollen die Ladestationen getestet werden, dann wird über einen weiteren Ausbau entschieden. Die Steckdose im Bordstein ist eine platzsparende Möglichkeit, die gerade bei engen Fußwegen trotzdem das Laden von Elektroautos ermöglicht. | Foto: Jan Woitas/dpa
Platzsparend: Ein E-Auto lädt an einem neuen Ladebordstein. Die Leipziger Stadtwerke haben diese Ladepunkte testweise an zwei Stellen im Bordstein eingebaut. Ein Jahr sollen die Ladestationen getestet werden, dann wird über einen weiteren Ausbau entschieden. Die Steckdose im Bordstein ist eine platzsparende Möglichkeit, die gerade bei engen Fußwegen trotzdem das Laden von Elektroautos ermöglicht. | Foto: Jan Woitas/dpa
(erschienen bei VISION mobility von Johannes Reichel)

An einigen Bordsteinkanten kann in Leipzig jetzt das Elektroauto aufgeladen werden. Im Rahmen eines Pilotprojekts werden an zwei ausgewählten Standorten in der Nähe des City-Rings sogenannte Ladebordsteine angeboten, wie die Leipziger Stadtwerke mitteilten. Die Testphase laufe ein Jahr.

 

«Wir wollen erfahren, wie das System im Alltag läuft, wie es bei den Kunden in Leipzig ankommt - und ob wir darauf aufbauend dann noch mehr Ladebordsteine in der City installieren», sagte Benjamin Engelmann, Projektleiter E-Mobilität bei den Leipziger Stadtwerken.

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