Seat lüftet Geheimnis um gute Düfte
Mit 400 Geruchstests pro Jahr möchte Seat sicherstellen, dass seine Neuwagen keine üblen Gerüche verströmen. Deshalb prüft ein Team von Chemikerinnen und Chemikern mit empfindlichen Nasen die verbauten nicht metallischen Autoteile.
Bei einigen der Tests wird das Fahrzeug auf mehr als 60 Grad erhitzt. Bei dieser Temperatur setzen textile Stoffe all ihre Gerüche frei. Als sehr spezielles und eigenwilliges Material sehen die Geruchsforscher übrigens Leder an.
Da die Nase das wichtigste „Instrument“ der Teammitglieder ist, werden Raucherinnen und Raucher nicht ins Team aufgenommen. Schließlich beeinträchtigen die Glimmstängel den Geruchssinn. Parfüme und Duftstoffe sind bei der Arbeit auch nicht erlaubt, um die Neutralität bei der Wahrnehmung der Neuwagen-Gerüche nicht zu beeinträchtigen.
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