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Mercedes-Benz Van bringt neuen Schulbus aus Dortmund

Der neue große Transporter Sprinter ist die Basis für einen Schulbus ab Werk, der nicht mehr aus der Türkei, sondern von der Mercedes-Benz Minibus GmbH aus Dortmund kommt.

Der 5-Tonner Sprinter 516 CDI hat unter anderem LED-Innenleuchten und gelb markierte Dreipunkt-Sicherheitsgurte. (Foto: Dietmar Fund)
Der 5-Tonner Sprinter 516 CDI hat unter anderem LED-Innenleuchten und gelb markierte Dreipunkt-Sicherheitsgurte. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Der neue Mercedes-Benz-Transporter Sprinter 516 CDI ist die Basis eines neuen Schulbusses, den die Mercedes-Benz Minibusse GmbH auf der Nutzfahrzeug-IAA präsentierte. Das Fahrzeug hat einen Radstand von 4.325 Millimetern, eine Außenlänge von 6.967 Millimetern und ein zulässiges Gesamtgewicht von 5 Tonnen. Damit verwirklichen die Dortmunder Ausbauer 16+1 Sitze mit einem bequemen Sitzabstand. Mit einem kürzeren Radstand wäre der Sitzabstand zu gering oder die Anzahl der Sitze kleiner.

Der Ausbau zum Schulbus, den beim Vorgänger noch ein türkisches Unternehmen erledigte, macht jetzt die Dortmunder Minibus-Tochter. Im Fahrgastraum baut sie helle LED-Leuchten ein. Am Exponat fielen außerdem an den Sitzen befestigte höhenverstellbare Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf, die gelb gefärbt waren. Das soll einer englischen Vorschrift entsprechen, aber auch deutschen Schulbusfahrern die Kontrolle erleichtern. Sie können so anders als bei den üblicherweise schwarzen Gurten rasch sehen, ob alle Fahrgäste angegurtet sind. Das berichtete Fabian Blumenroth vom Produktmanagement der Mercedes-Benz Minibus GmbH.

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