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Sammeltaxi Kollibri spricht auch Firmen an

Die schweizerische Post hat nach zwei Monaten eine erste Zwischenbilanz ihres On-Demand-Angebots gezogen, an dem auch zwei Taxiunternehmen beteiligt sind.

Mit dem Projekt Kollibri sollen verstärkt auch Firmen für die Fahrten ihrer Mitarbeiter angesprochen werden. (Foto: PostAuto)
Mit dem Projekt Kollibri sollen verstärkt auch Firmen für die Fahrten ihrer Mitarbeiter angesprochen werden. (Foto: PostAuto)
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Nach gut zwei Monaten finden durchschnittlich täglich 20 Fahrten im schweizerischen On-Demand-Projekt „Kollibri“ statt. Vor allem am Nachmittag und am Abend werden die Kleinbusse genutzt und von den Wochentagen ist Samstag der nachfragestärkste. Diese Zwischenbilanz hat der Betreiber PostAuto am 17. Dezember 2018 gezogen.

Zwei Monate nach dem Start des Sammelverkehrs ist es auch möglich geworden, Fahrten mehrere Tage im Voraus zu buchen. Neben den Bürgern zeigten sich auch Unternehmen und Institutionen der Region sehr interessiert, schreibt PostAuto. Es gebe eine erste Kooperation mit dem Paul Scherer Institut in Villigen, das seinen über 2.000 Mitarbeitern Kollibri als Transportmöglichkeit angeboten habe.

Über eine Zusammenarbeit mit Unternehmen sollen die Nutzerzahlen weiter gesteigert werden. Nur mit höheren Nutzerzahlen steige die Wahrscheinlichkeit, dass es vermehrt zu gemeinsamen Fahrten unterschiedlicher Kunden komme, wenn diese auf eine ähnlichen Route unterwegs seien, schreibt PostAuto.

Das rein über eine App gesteuerte und abrechnende Projekt ist am 18. Oktober 2018 gestartet (wie taxi heute berichtete) und auf ein Jahr angelegt. Als Partner eingebunden sind die Schweizerischen Bundesbahnen und die AMAG. Den Betrieb der Fahrzeuge haben die Taxiunternehmen Taxi 24 und Brugger Taxi übernommen.

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