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Volkswagen zeigt Teilfolierung

Mit der preisgünstigen Alternative zur herkömmlichen Folierung wollen die Emder Taxi-Entwickler demnächst zunächst im Passat-Taxi antreten.
Ewald Wolff zeigte bei der RETTmobil eine Teilfolierung an einem VWGolf Variant für die Polizei. (Foto: Dietmar Fund)
Ewald Wolff zeigte bei der RETTmobil eine Teilfolierung an einem VWGolf Variant für die Polizei. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Vor einem Jahr war es noch eine Idee von Ewald Wolff, dem Leiter der Sonderfahrzeug- und Taxi-Entwicklung von Volkswagen im Werk Emden, inzwischen hat er sie in die Tat umgesetzt: Die Teilfolierung soll auch als Alternative zur Taxi-Lackierung und zur Taxi-Folierung ab Werk angeboten werden. Das verriet er auf der RETTmobil am 6. Mai 2015 in Fulda.

Unter einer Teilfolierung versteht Wolff das Aufbringen von Folien entlang der Konturen der Fahrzeugbauteile. Sie werden nicht über die „Ecken“ gezogen, sondern lassen an den Kanten zum Beispiel der Kotflügel einen schmalen Streifen des lackierten Blechs unbedeckt. Das soll günstiger sein. Im Falle einer Beule oder eines Kratzers kann der Taxiunternehmer ein Bauteil notfalls rasch selbst folieren oder es bei seinem Volkswagen-Händler folieren lassen.

Eingepreist ist die Teilfolierung noch nicht, aber Ewald Wolff schätzt, dass der Preis unter 1.000 Euro liegen wird. Seiner Aussage zufolge will Joachim Lindecke, Taxi-Ansprechpartner für die Pkw-Baureihen von Volkswagen, die Neuerung an einem Passat beim 4. Norddeutschen Taxitag in Hamburg den Taxiunternehmern vorführen.

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