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Neue Teststrecken für automatisiertes Fahren

Im Jahr 2018 werden weitere Teststrecken für automatisiertes Fahren in Betrieb gehen. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hin.
Wie in Bad Birnbach schon seit Ende November 2017 sollen 2018 automatisierte Fahrzeuge mit Fahrtbegleitern in weiteren Regionen im Straßenverkehr erprobt werden. (Foto: Dietmar Fund)
Wie in Bad Birnbach schon seit Ende November 2017 sollen 2018 automatisierte Fahrzeuge mit Fahrtbegleitern in weiteren Regionen im Straßenverkehr erprobt werden. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

In Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen werden 2018 weitere Teststrecken für automatisiertes Fahren in Betrieb gehen. Auch dort werden nach der gültigen Gesetzeslage nur Fahrzeuge erprobt, bei denen ein Begleiter notfalls in die automatisierten Systeme eingreifen kann. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin.

Bekanntschaft mit automatisierten Fahrzeugen könnten demnach Berliner Taxifahrer zwischen dem Ernst-Reuter-Platz und dem Brandenburger Tor machen. Düsseldorfer Taxifahrer könnten in Teilen des Stadtgebietes auf automatisierte Busse treffen. Auf Sylt sollen automatisierte Busse ebenso wie heute schon in Bad Birnbach bereits das Mitfahren von Fahrgästen erlauben.

Der GDV weist darauf hin, dass im Falle von Unfällen mit automatisiert fahrenden Fahrzeugen deren Haftpflichtversicherung eintrete. Es spiele in solchen Fällen keine Rolle, ob der Unfall durch einen Fahrfehler, einen technischen Defekt oder durch ein automatisiertes Fahrsystem verursacht worden sei.

Der Verband hat die Erprobungsgebiete in einer Karte eingezeichnet, die sich interessierte Leserinnen und Leser im Downloadbereich unterhalb dieser Meldung herunterladen können.
 

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