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Taxi Stockholm fährt 30 Elektro-Kleinwagen

Mit dem Renault Zoe und einer Ladeinfrastruktur von E.ON starten die Schweden in die Elektromobilität.
Taxi Stockholm hält den Kleinwagen Renault Zoe offenbar für ein ausreichend geräumiges Elektrotaxi. (Foto: E.ON)
Taxi Stockholm hält den Kleinwagen Renault Zoe offenbar für ein ausreichend geräumiges Elektrotaxi. (Foto: E.ON)
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Dietmar Fund

Mit einer Flotte von 30 Elektrotaxis des Typs Renault Zoe unternimmt Taxi Stockholm den ersten Schritt in die Elektromobilität. Die Fahrzeuge werden tagsüber rasch aufgeladen und nachts etwas langsamer. Das teilt der Energiekonzern E.ON mit, der die Ladeinfrastruktur für das Projekt liefert.

E.ON stellt auch Ladesäulen im Stadtgebiet der schwedischen Hauptstadt auf und liefert Strom aus erneuerbaren Energien. Taxi Stockholm profitiere von besonderen Tarifen an den öffentlichen Ladesäulen der Stadt, teilt der Konzern mit. Ob es sich bei den Zoe um die neueste Version mit verlängerter Reichweite handelt, schreibt E.ON nicht.

Frank Meyer, Leiter B2C Solutions und Innovation bei E.ON, will Unternehmen mit einem „umfassenden Produkt- und Serviceangebot“ ermöglichen, ihre Fahrzeugflotten „kostengünstig und bequem“ auf grüne Mobilität umzustellen. So könnten sie ihre Kosten senken und innovative und umweltfreundliche Lösungen anbieten.

Bislang ist nach Kenntnis von taxi heute in Deutschland nur ein einziger Renault Zoe als Taxi unterwegs. Er läuft bei Taxi Simmen in Radolfzell, wo ihn die Verantwortlichen von Raumangebot her mit der inzwischen als Taxi ab Werk erhältlichen Elektro-Version der B-Klasse von Mercedes-Benz vergleichen. Renault Deutschland fördert den Verkauf des Zoe an Taxiunternehmer nicht, weil das Modell als zu klein für den Taxi-Einsatz angesehen wird.
 

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