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Ladesäulen sollen Elektroautos schnell flott machen

An der bald umgebauten Raststätte Fürholzen West zeigt innogy Ladesäulen, die sich für schnelles Laden über die gängigsten Anschlüsse eignen sollen.
Zur modernen Raststation Fürholzen West sollen auch Ladesäulen der neuesten Generation gehören. (Abb.: innogy)
Zur modernen Raststation Fürholzen West sollen auch Ladesäulen der neuesten Generation gehören. (Abb.: innogy)
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Dietmar Fund

Beim Neubau der Autobahnraststätte Fürholzen West integriert die Tank & Rast AG auch vier Schnellladesäulen von innogy. An ihnen sollen Elektroautos über den Typ-2-Stecker, den Anschluss von CHAdeMo und das Combined-Charging-System mit Ökostrom betankt werden können. Das Unternehmen will dort demonstrieren, wie man den Akku je nach Fahrzeugmodell in einer guten halben Stunde wieder aufladen kann.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, arbeitet es für die Raststätte Fürholzen West an der nächsten Generation von Ladesäulen mit erheblicher höherer Ladeleistung. So sollen die Ladezeiten weiter verkürzt werden.

Nach eigenen Angaben hat innogy in Europa schon mehr als 5.700 Ladepunkte aufgebaut. Die Firma biete eine breite Auswahl an Ladelösungen auch für den privaten und halböffentlichen Bereich an. Sie könnte damit auch ein Lieferant für Taxi- und Mietwagenunternehmer sein, die an die Beschaffung eigener Ladesäulen denken, um ihre Fahrzeuge ohne Zeitverlust durch fremde Strom-Tanker aufladen zu können.
 

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