Warum ein Formel-1-Chef jetzt Ärger mit römischen Taxifahrern hat

Der Chef der Taxi-Gewerkschaft, Nicola Di Giacobbe (Foto), lud Toto Wolff ein, beim nächsten Rom-Besuch Taxi zu fahren – nur so zur Einordnung. Bild: Screenshot "Adesso parle con me"
Der Chef der Taxi-Gewerkschaft, Nicola Di Giacobbe (Foto), lud Toto Wolff ein, beim nächsten Rom-Besuch Taxi zu fahren – nur so zur Einordnung. Bild: Screenshot "Adesso parle con me"
Thomas Kanzler

Ein Nebensatz mit Nachbrennerwirkung: Nach dem Formel-1-Rennen in Barcelona äußerte sich Mercedes-Teamchef Toto Wolff über das Fahrverhalten von
Max Verstappen – und verglich den Red-Bull-Piloten mit „einem wütenden Taxifahrer in Rom“.

Die Aussage sollte vermutlich pointiert sein. Was folgte, war ein verbaler Auffahrunfall – diesmal fernab der Rennstrecke.

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Artikel Warum ein Formel-1-Chef jetzt Ärger mit römischen Taxifahrern hat
Seite 7 | Rubrik Taxi-News
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