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Ford denkt über sicheres Trinken im Auto nach

Der Autohersteller rät dazu, die Fitness am Steuer mit Getränken zu erhalten, und prüft deshalb seine Getränkehalter sehr genau.
Welche Fliehkräfte zum Beispiel Kaffee im Pappbecher in einem Getränkehalter sicher bewältigt, testen die Entwickler von Ford auch. (Foto: Ford)
Welche Fliehkräfte zum Beispiel Kaffee im Pappbecher in einem Getränkehalter sicher bewältigt, testen die Entwickler von Ford auch. (Foto: Ford)
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Dietmar Fund

Autofahrer, die auf längeren Strecken und bei hohen Temperaturen zu wenig trinken, machen ähnliche viele Fahrfehler wie leicht alkoholisierte Fahrer. Aus diesem Grund sollten sie unterwegs ihre Flüssigkeitsaufnahme beispielsweise mit Wasser oder Saftschorlen verdoppeln. Dazu rät der Fahrzeughersteller Ford.

Die Kölner Marke kümmert sich deshalb auch um den sicheren Transport der Flüssigkeiten. In greifbarer Nähe des Fahrers sollen sie so sicher verstaut sein, dass er nicht befürchten muss, unvermittelt bei einem starken Lenk- oder Bremsmanöver durch einen Schwall heißen Kaffees oder eiskalter Cola erschreckt zu werden.

Auf der werkseigenen Teststrecke müssen die dort entwickelten Fahrzeuge deshalb einen „Achterbahn-Test“ absolvieren. Dabei wedeln die Testfahrer bei hohen Geschwindigkeiten durch einen Slalom-Parcours und prüfen, ob Flüssigkeiten in unterschiedlichen Behältern vom Pappbecher bis zur Thermoskanne sicher stehen und ab wann sie sich verselbständigen. Wie die Techniker verraten, wirken bei diesem Test auf die Flüssigkeiten Fliehkräfte von bis zu 5 g ein, was der Belastung in einer Achterbahn entspricht – daher der Name der Übung, zu der man sich auf youtube ein Video anschauen kann.
 

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