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Toyota will 2018 ein Museum eröffnen

Die deutsche Zentrale hat den Bestand des Anfang Juli geschlossenen Museums eines verstorbenen Passauer Händlers übernommen.
Im Museum von Peter Pichert konnte man die vielen Oldies förmlich „atmen hören“. Irgendwo knackte immer etwas. (Foto: Dietmar Fund)
Im Museum von Peter Pichert konnte man die vielen Oldies förmlich „atmen hören“. Irgendwo knackte immer etwas. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Bis Ende Juni konnten Toyota-Fans in Hartheim nahe dem niederbayerischen Bäderdreieck sehen, mit welcher Modellvielfalt jenseits aller Hybridmodelle Toyota einst auf dem deutschen Markt vertreten war. Dort hatte der Passauer Markenhändler Peter Pichert seine gesammelten Schätze im „1. Deutschen Toyota-Museum“ ausgestellt. Pichert hatte die Marke seit 1970 vertreten und vom Kleinwagen Starlet über diverse Corolla bis hin zum Landcruiser und den Sportwagen eine schöne Sammlung zusammengestellt. Auch einer der ersten Prius zählte zu seinen Schaustücken.

Nachdem Pichert im Jahr 2016 verstorben war, hat sich Toyota Deutschland nun mit der Familie des Händlers darauf geeinigt, den Bestand aus mehr als 100 Fahrzeugen und viele Ersatzteile zu übernehmen. Die Oldies sollen Ende 2017 in Köln wieder ausgestellt werden. Wo genau, hat Toyota noch nicht verraten.
 

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