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Taxi- und Mietwagenunternehmer spenden gemeinsam

Ein Kreisverband aus Regen hat 2.000 Euro an den Hospizverein Zwiesel-Regen gespendet.
Heidemarie Horenburg, Vorsitzende des Hospizvereins, nahm den Spendenscheck von Schatzmeister Fritz Kraus (l.) und dem Kreisvorsitzenden Klaus Danzer entgegen. (Foto: Hospizverein)
Heidemarie Horenburg, Vorsitzende des Hospizvereins, nahm den Spendenscheck von Schatzmeister Fritz Kraus (l.) und dem Kreisvorsitzenden Klaus Danzer entgegen. (Foto: Hospizverein)
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Dietmar Fund

Bei einer Versammlung im November 2017 haben 17 Taxi- und 2 Mietwagenunternehmer aus dem Landkreis Regen beschlossen, aus der Kasse ihres Kreisverbandes 2.000 Euro an den Hospizverein Zwiesel-Regen zu spenden. Die Übergabe ihres symbolischen, fotogenen Schecks an Heidemarie Horenburg, Vorsitzende der Hospizvereins, war der Lokalzeitung einen ordentlichen redaktionellen Bericht wert, der nicht als Anzeige bezahlt werden musste.

Die edlen Spender waren Taxi Aichinger, Taxi Klaus Danzer (beide aus Viechtach), Taxi Arber, Taxi Fuchs, Taxi Kraus, Taxi Stadler, Taxi Wenzl (die alle in Zwiesel beheimatet sind), Taxi Bauer/Kokott, Taxi Feilmeier/Krumpl, Fahrservice Winter (alle stammen aus Regen), Taxi Kopp und Taxi Wilhelm Stadler (aus Bodenmais), Taxiunternehmen Augustin (aus Kirchberg im Wald), Taxiunternehmen Norbert Danzer (Arnbruck), Taxi Dorner (Ruhmannsfelden), Haimerl Reisen / Doris Dorostkar (Prackenbach) und Kleinbus Humpl (Bischofsmais). Hinzu kamen die beiden Mietwagenunternehmer Personenverkehr Wittmann aus Viechtach und König Fahrservice aus Regen.

Die Unternehmer sind im Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer organisiert. Laut ihrem Kreisvorsitzenden Klaus Danzer wollten die Unternehmer eine karitative Einrichtung in ihrem Landkreis unterstützen. Deshalb sei die Wahl aus mehreren Vorschlägen für dieses Jahr auf den Hospizverein gefallen.

Wie Danzer weiter berichtete, treffen sich die Unternehmer immer dann, wenn ein gemeinsames Handeln erforderlich ist. So mussten sie sich fast unmittelbar nach der Übergabe des Spendenschecks am Abend des 12. Dezember 2017 treffen, um über Reaktionen auf unzureichende Angebote der AOK Bayern zu beraten.
 

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