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Bistum Essen wirbt mit Taxi-Video für seine Sternsinger

Das Bistum Essen kündigte seine Sternsinger mit einem TouTube-Video an, das eine Taxifahrt simuliert.
Mit einem Videoclip hat die Pressestelle des Bistums Essen auf seine Sternsinger hingewiesen. (Foto: Bistum Essen)
Mit einem Videoclip hat die Pressestelle des Bistums Essen auf seine Sternsinger hingewiesen. (Foto: Bistum Essen)
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Dietmar Fund

Die Pressestelle des Bistums Essen hat sich zur Ankündigung der diesjährigen Sternsinger-Aktion gegen Kinderarbeit außer der üblichen Pressemitteilung einmal etwas Besonderes einfallen lassen. Eine der in ihrer Region ausschwärmenden 124 Gruppen von 43 Pfarreien setzte sich für ein gut vierminütiges YouTube-Video in ein „Taxi“. In einem eigens angemieteten Transporter-Kombi, bei dem fürs bessere Filmen alle Kopfstützen außer der des „Taxifahrers“ abmontiert waren, fährt die verkleidete Truppe zum nächsten Auftritt und stimmt währenddessen mit Gitarren-Unterstützung ihr Lied an.

Der verdutzte „Taxifahrer“, der natürlich beim Einsteigen der Fahrgäste angeschnallt sitzenbleibt, erfährt als Fahrtziel nur, er solle dem „guten Stern“ folgen. Das tut er denn auch, denn auf dem Lenkrad ist der Mercedes-Stern zu sehen. Am Ende der Fahrt vergisst der vor Begeisterung mit wippende Gute fast den Schlagzeuger im Kofferraum und hilft weder ihm noch den Sängern und Musikern beim Aussteigen.

Fast wie im richtigen Leben! Auch dem Boulevardblatt, das der verstorbene Schauspieler Manfred Krug im NDR-Tatort immer die Blöd-Zeitung nannte, war das lustige Video eine kurze Story wert.
 

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