Mit neuer Hardware und Serviceoffensive: Technagon stellt Weichen für nachhaltiges Wachstum

Die Smarter E nutzte Technagon einmal mehr, um seinen systemischen Ansatz nach vorn zu stellen: Durch Modulbauweise und ein Datenpaket, das man bei der Auslieferung gleich hinzubestellen kann.

Klare Ansage: man teilte sich den Stand wieder mit dem Bezahlanbieter GLS und stellte die neuen DC-Säulen in den Vordergrund. | Foto: G. Soller
Klare Ansage: man teilte sich den Stand wieder mit dem Bezahlanbieter GLS und stellte die neuen DC-Säulen in den Vordergrund. | Foto: G. Soller
(erschienen bei VISION mobility von Gregor Soller)

Hardwaretechnisch hat Technagon sein Programm neu aufgestellt und durchentwickelt: man bietet einen hochwertigen Systembaukasten an, der von 11 kW AC bis zu 40 respektive 60-kW-DC-Lösungen vor allem auf den öffentlichen und halböffentlichen Raum zielt. Fier sind 2025 alle zuletzt angekündigten Produkte in Serie gegangen, inklusive Bezahlmöglichkeiten: Die Ladestationen TEP4, TEP4 HAK sowie die DC Wallboxen Technagon TEW5 und TEW6 erlauben eine Integration in der Frontblende. Darüber hinaus ist die Integration des zentralen Bezahlterminals auch anstelle eines Ladepunktes ist in allen Ladestationen von Technagon möglich.

Wieder ein großer Stand mit dem Bezahldienstleister GLS

Gutes Stichwort, denn auf der Smarter E teilte man sich den Stand einmal mehr mit GLS als Bezahldienstleister, der jetzt unter Bill.bo antritt, womit man Service aus einer Hand bieten kann. Was gleich zum nächsten Thema führt, dem Service: Denn durch die Modulbauweise ist es Technagon möglich, im Falle eines Falles je nach Bedarf die eichrechtskonformen Lademodule oder die Bezahlmodule je einzeln zu tauschen.

Und man bietet jetzt auch die Möglichkeit, ein sogenanntes Technagon Datenpaket direkt zum Auftrag als Zubehör mitzubestellen. Damit erhält man alle wichtigen Informationen in einer Datei samt automatischer Zusendung nach Auslieferung und dem Versand an die gewünschte E-Mail-Adresse. Das Datenpaket enthält die werksseitige Ausstattung und Einstellungen bis zur Frozen Zone – für maximale Transparenz und einfache Dokumentation.

Geschäftsführer Manuel Pledl gab dann auch die weitere Richtung vor:

„Wir wachsen weiter, aber nicht um jeden Preis, sondern mit den richtigen Partnern!“

Und die hat man sowohl im Service als auch bei der Software und beim Bezahlen. Zusätzlich wird hinter den Kulissen immer ein bisschen an der Fertigung und Montage optimiert – das Unternehmen aus dem bayerischen Wald sieht sich klar als Premiumanbieter „made in Germany“.

Was bedeutet das?

2025 steht bei Technagon im Zeichen der Feinjustierung: Hard- und Software sind verabschiedet, jetzt geht es darum, die Softfacts samt ihrer USPs in den Vordergrund zu stellen. Und da ist die letzte Softwarezeile noch längst nicht geschrieben.

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