IsarFunk will Uber prüfen
Die Münchner Taxizentrale IsarFunk möchte bei Testfahrten prüfen, ob das Unternehmen Uber sich mit seinem Mietwagen-Dienst Uber X in der bayerischen Landeshauptstadt an das Gesetz hält. Besonderes Augenmerk wollen die professionellen Tester auf den Umstand richten, dass Mietwagen nach einem Beförderungsauftrag nicht taxiähnlich auf öffentlichen Straßen und Plätzen bereitgehalten werden dürfen.
IsarFunk verweist auf ein Urteil des Kammergerichts Berlin, das Uber bereits seinen ähnlich gelagerten Limousinendienst Uber Black verboten habe. Die Taxizentrale hatte 2014 schon den Dienst UberPop geprüft, der inzwischen in ganz Deutschland verboten wurde.
Anlass für die aktuellen Testfahrten mit Uber X war eine Preissenkung, die Uber am 11. Februar 2016 für München angekündigt hat.
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