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Automobilclub macht Snack-Check

Das Team von Mobil in Deutschland hat zum zweiten Mal ermittelt, wo man zwischendurch am günstigsten zu einer Zwischenmahlzeit kommt.
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Dietmar Fund

Taxifahrer, die zwischendurch der kleine Hunger packt und die gerade kein Knoppers im gekühlten Handschuhfach haben, sollten am besten beim nächsten Supermarkt parken und ihren Snack einkaufen. Dort ist er nämlich in der Stadt am billigsten. Preislich nicht schlecht liegen auch freie Tankstellen, gefolgt von Kiosken am Bahnhof und Markentankstellen. Bei Überlandfahrten und Flughafentransfers sollte man am besten Autohöfe anstelle sündhaft teurer Raststätten ansteuern.

Diese Tipps ergeben sich aus den Rechenkünsten des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V. Sein Team kaufte an zehn typischen Stationen ein. Auf dem Einkaufszettel standen eine Marken-Cola, ein stilles Marken-Mineralwasser, ein namhafter Energy-Drink, ein Cappuccino, ein Bier und ein Prosecco oder Sekt. Feste Nahrung sollte in Form eines Sandwichs, einer dünnen Reise-Salami, einer Tüte Marken-Gummibärchen und eines Erdnussriegels beschafft werden.

Da die Zahl von zehn Einkaufsstellen eine vergleichsweise schmale Datenbasis ist, würde sich Präsident Dr. Michael Haberland sicher über Tipps erfahrener Taxifahrer freuen. Sie kennen bestimmt noch ganz andere günstige Einkaufsquellen. Unter haberland@mobil.org kann man ihm per E-Mail gute Ratschläge geben.

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