Standgerät soll Viren aus der Luft herausfiltern

Unter dem Namen Viroline Compac bietet TEKA ein Standgerät an, das sich auch für die Büros von Taxi- und Mietwagenunternehmen eignen könnte.

Der Luftreiniger (der hier hinter dem Tisch steht) soll so leise arbeiten, dass man seine 45 dB(A) kaum wahrnimmt. (Foto: TEKA)
Der Luftreiniger (der hier hinter dem Tisch steht) soll so leise arbeiten, dass man seine 45 dB(A) kaum wahrnimmt. (Foto: TEKA)
Dietmar Fund

Rund 1.100 Millimeter hoch und je 580 Millimeter lang und breit ist der Luftreiniger Viroline Compac der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH aus Velen. Es nimmt oben die Umgebungsluft auf, leitet sie durch ein mehrstufiges Filtersystem und gibt sie an der Rückseite wieder ab.

Ein Grob- und ein Vorfilter sollen zunächst feine Staubpartikel sowie Allergen und Pollen erfassen. Danach sollen im Schwebstofffilter der Klasse H 14 Bakterien und Viren haften bleiben. Sie sollen mehr als 99 Prozent aller feinen Schwebstoffpartikel aus der Luft holen. Laut dem Hersteller werden sie deshalb auch in Krankenhäusern und Laboren eingesetzt. Störende Gerüche schließlich soll ein Aktivkohlefilter beseitigen.

Das Gerät wird gebrauchsfertig angeliefert und muss nur an eine Steckdose angeschlossen werden. Dank seiner Rollen kann man es leicht hin- und herschieben. Wie häufig die Filter getauscht werden müssen und was das kostet, hat der Hersteller nicht mitgeteilt. Laut seiner Homepage kostet das Gerät 1.499 Euro (zzgl. MwSt. und Versand).

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