TVD-Vize gibt Ratschlag zu Schichtzetteln

Der stellvertretende Vorsitzende des baden-württembergischen Verbands rät dazu, sich Schichtzettel vom zuständigen Finanzamt begutachten zu lassen.

Auch ein handschriftlich verfasster Schichtzettel speichert prinzipiell Einzelsummen unveränderbar und müsste somit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung entsprechen. Ratsam wäre es dennoch, die internen Schichtzettel gegen Gebühr dem Finanzamt vorzulegen. Es gebe dann eine schriftliche Rückmeldung, aus der hervorginge, ob die Schichtzettel den Anforderungen entsprechen oder nicht. Falls sie nicht ausreichend seien, müsse die Behörde das genehmigen. Bei einem positiven Bescheid könne man seine Schichtzettel bei einer Prüfung dem prüfenden Finanzbeamten vorlegen. Diesen Rat gab Dirk Holl, stellvertretender Vorsitzender des Taxiverbands Baden-Württemberg (TVD), bei der Jahreshauptversammlung am 15. Oktober 2016 in Pforzheim.

In den Räumen der S & G Automobil AG standen auch die turnusmäßigen Vorstandswahlen an, die durchweg per Akklamation entschieden wurden. Der Vorsitzende Thomas Laschuk wurde bei einer Enthaltung einstimmig wiedergewählt. Jeweils einstimmig im Amt bestätigt wurden als Mitglieder des erweiterten Vorstands Richard Kirschler, Andrea Spieß, Martin Steiner, Roland Koffler und Roland Engelfried. Daniel Koffler und Sarah Bitterwolf bleiben mit demselben klaren Votum Revisoren.

Die Wahlperiode aller Funktionsträger beträgt drei Jahre.
 

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