Skoda Octavia in aufgefrischtem Gewand
Ab Anfang 2017 möchte Skoda das kompakte Taximodell Octavia in einer modellgepflegten Version ausliefern. Ihr wesentliches äußeres Kennzeichen ist ein „Vier-Augen-Gesicht“, dessen Scheinwerfer auf Wunsch auch mit Voll-LED-Technik bestellbar sind. Am Heck gibt es ebenfalls leichte Retuschen.
Im Innenraum ziehen jetzt Infotainmentsysteme mit kapazitiven Displays ein, die schon auf leichte Berührungen reagieren sollen. Das Topmodell bringt einen WLAN-Hotspot mit und kann auf Wunsch über eine SIM-Card eine schnelle Verbindung ins Internet herstellen.
Bei den Assistenzystemen neu ist eine Fußgänger-Erkennung beim Auffahrschutz namens Frontassist. Die wenigen Taxifahrer, die einen Anhänger einsetzen, können einen Anhängerrangierassistenten bestellen.
Ein personalisierbarer Schlüssel, auf dem mehrere Nutzer ihre Fahrzeugeinstellungen speichern können, dürfte für den Taxi-Einsatz auch interessant sein. Klapptische an den Lehnen dagegen eher nicht, und Flaschenhalter, die das Öffnen von PET-Flaschen erleichtern, sind sicher auch kein kaufentscheidendes Gimmick.
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